Kimchi ist das bekannteste koreanische Sauergemüse mit scharfem, intensivem Geschmack. Die am häufigsten anzutreffende Variante ist Tongbaechu-Kimchi, also Kimchi aus Chinakohl. Kimchi erfüllt eine sehr wichtige kulturelle Funktion. Jedes Jahr pflegen koreanische Familien die Tradition der hausgemachten Kohlfermentation. Das gemeinsame Zubereiten von Kimchi für den Winter hat sogar einen eigenen Namen – Kimjang – und wurde 2015 in die Liste des immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen.
Veganes Kimchi mit Wakame ist die ideale Wahl für Veganer und Vegetarier. Die Fischsauce wurde hier durch Wakame-Algen ersetzt. Im Geschmack ist es etwas milder als traditionelles Kimchi. Es entspricht den Empfehlungen von Dr. Dąbrowska, daher sollten alle, die sich nach dieser Diät richten, unbedingt diese Variante probieren.
Warum ist es so gut?
Kimchi ist kalorienarm und enthält sehr wenig Zucker, daher ist es eine hervorragende Zutat für verschiedene Ernährungsweisen, zum Beispiel Keto.
Kimchi ist ein ideales Produkt für alle, die auf ihre Gesundheit achten.
Zusammengefasst ist Kimchi:
- Ohne Konservierungsstoffe
- Ohne Essig
- Ohne Zuckerzusatz
- Unpasteurisiert
- Natürlich fermentiert bei kontrollierter Temperatur
- Mit Liebe fermentiert!
Wie kann man es verwenden?
Kimchi kann als Füllung für Teigtaschen genutzt, zusammen mit Teig zu Pfannkuchen gebraten, zu gebratenem Reis hinzugefügt oder als Zutat für eine scharfe Nudelsoße verwendet werden.
In Korea ist Kimchi ein unverzichtbarer Bestandteil jeder Mahlzeit.
Der scharf-saure Kohl harmoniert perfekt mit gegrilltem Fleisch.
Die Koreaner lieben Samgyeopsal, also gegrillten Schweinebauch.
Fettiges Schweinefleisch und scharf-saure Kimchi bilden eine phänomenale Kombination.

